Therapie

Craniosacrale Tiefenarbeit

Die Craniosacrale Tiefenarbeit basiert auf den manuellen Techniken der Craniosacralen Therapie. Sie ist eine ganzheitliche Therapieform, die sich mit ursächlichen Problemen auf Strukturebene beschäftigt und damit bewirkt, dass Spannungen, Krankheiten, Störungen und Probleme grundsätzlich lösend verändert werden. Durch das Ertasten von Restriktionen, Blockaden und Störungen im gesamten Körperbereich werden gesundheitliche, wie auch damit verbundene emotionale Probleme an die Oberfläche gebracht. Der/die Therapeut/in erspürt mangelnde Verbindungen auf körperlicher Ebene (in den Craniosacralen Bereichen, unter Organ- und Bindegewebsstrukturen) und bringt diese mit emotionalen Themen in Berührung.

Jede Krankheit, jede Störung ist ein Beziehungsproblem zum Körper und gleichzusetzen mit einem Beziehungsproblem auf emotionaler Ebene zu sich selbst und anderen. Der/die Therapeut/in löst auf körperlicher Ebene und stellt die notwendigen gesunden Verbindungen auf Körperebene wieder her. Gleichzeitig setzt sie/er diese in Verbindung mit emotionalen Themen und bewirkt damit eine Lösung, die sehr ursächlich wirkt. Sie basiert auf dem Verständnis, dass jeder Mensch eine Einheit bildet, so wie sein Körper sich darstellt, ist auch sein emotionaler Bereich. Die Craniosacrale Tiefenarbeit aktiviert auf allen Ebenen Selbstheilung, indem
sie Verbindungen wiederherstellt und unterstützt Veränderungen, die zu einem besseren Umgang mit sich selbst und mit anderen führt.

Die Craniosacrale Tiefenarbeit wird angewandt bei:

 

  • allen körperlichen und emotionalen Problemen im Säuglingsalter, Kindesalter und Erwachsenenalter

  • Schreikinder

  • Kiss-Syndrom

  • allen chronischen Erkrankungen

  • Schmerzzuständen

  • Haltungsproblemen

  • psychosomatischen Störungen

  • Wahrnehmungsproblemen

  • Verhaltensproblemen bei Kindern und Jugendlichen

  • als Coaching Methode

  • Interaktionsproblemen, z B. zwischen Eltern und Kindern oder Partnern